Bericht eines Kollegen über die Exkursion nach Gallneukirchen

Betriebsratausflug 05.06-06.06 2018

Bildergebnis für diakoniewerk gallneukirchen

Oberösterreich ins Mühlviertel dahin führte unser Weg, das Wetter war gut aber der Weg war weit ebenfalls für mich. Nun das Ziel war das Diakoniewerk Gallneukirchen es liegt etwas hinter Linz. Es war sehr interessant, die Vorträge haben uns einige neue Ansätze gezeigt, sicher ist nicht alles umsetzbar. Die Diakonie ist ja auch größer und Oberösterreich hat auch andere Ansätze.

Bildergebnis für diakoniewerk gallneukirchen

Im Haus Bethanien haben wir uns die Kunstwerkstatt angesehen sie war zwar nicht voll besetzt aber die Werke die zu sehen waren hatten etwas. Davor hatten wir noch drei Vorträge die uns einen Einblick über die Arbeit im Haus Bethanien gegeben haben. Im Anschluss haben wir unser Mittagessen im Kovalsky eingenommen was auch in dem Haus ist, es ist ein öffentliches Lokal was ich jedenfalls annehme da davor eine Werbetafel war. Auch hier haben Menschen mit Beeinträchtigung gearbeitet und sie sind so auch mit den puren Leben in Kontakt gekommen. Im Anschluss haben wir noch eine kleine Rundreise zu Außenstellen der Diakonie gemacht. Als erstes haben wir einen Streichelzoo besucht, es waren zwar nicht so viele Tier da, weil ein Großteil auf einer Weide waren. Nun aber auch ohne Tiere gab es noch genügend Arbeit den die Ställe und die Gehege müssen ja auch immer gereinigt werden. Und das bei jeden Wetter ein Betreuer aus dem Streichelzoo hat es uns auch erklärt, auch das vieles von Mitarbeitern mit Beeinträchtigung gemacht wird und einige schon länger da sind und sie ihre Arbeit ganz allein und sehr gut machen. Obwohl es nicht immer leicht ist jetzt bei diesen Temperaturen kann man ja im Freien arbeiten aber im Winter bei minus 10-15 Grad sieht es anders aus aber es läuft dann auch. In der Nähe soll es auch noch einen Gemüsegarten geben und es wird eine eigene Limonade hergestellt die es auch im Kovalsky gibt, ich habe sie nicht probiert sie soll aber gut sein. Nach diesem Besuch ging die Reise weiter. Ich dachte schon wow – hier wird ja einiges auf die Beine gestellt aber da kannte ich das nächste Ziel unserer Reise noch nicht. Angekommen gab es ein doppeltes wow den im Moment sind sie dabei einen Bauernhof neu aufzubauen. Am 1. Oktober soll die Eröffnung sein. Nun ich wünsche ihnen viel Glück dabei den Tiere und Landwirtschaft brauchen viel Erfahrung und Menschen mit Beeinträchtigung dazu zu bringen die Arbeit gern und mit Freude zu machen. Na ja durch den Streichelzoo haben sie ja Erfahrung. Gut finde ich auch das eine Gruppe Pensionisten mit auf dem Hof wohnen werden. So bieten sie in ihren Leben noch Abwechslung und sie können schauen oder wen sie wollen auch mit helfen wen sie dazu in der Lage sind. Es war zwar noch eine Baustelle aber der Leiter vom Bauernhof hat es doch positiv herüber gebracht. Im Anschluss daran sind wir zu unseren Hotel gefahren. Hotel Waldheimat in Gallneukirchen ein ziemlich großes Haus was auch vom Diakoniewerk betrieben wird. In einer ruhigen Lage und mit anständigen Zimmern. Gegen 17:00 Uhr ging es den zum Abendessen was aber ohne mich stattfand da die Fahrt und die ganzen Besuche den Schwindel in meinen Kopf an den Anschlag gebracht haben und so war für mich der Tag zu Ende. Wie das Essen und der Rest war kann ich also nicht sagen. Zum Glück stört mich der Schwindel beim Schlafen nicht und so hatte ich eine erholsame Nacht. Das ich kein Abendessen hatte war auch nicht so schlimm da ich ja letztens einen Lehrgang von den Vitalwerkern hatte und dort erfahren habe das man zwischen 12 bis 16 Stunden auf das Essen versichten kann ohne Probleme zu bekommen. Und auf der anderen Seite im Hotel gab es schon ab 06:00 Uhr Frühstück und das war sehr gut so war alles wieder in Ordnung. Da ich sonst auch immer früh aufstehe da ich am Morgen immer Gleichgewichtsübungen machen muss war es kein Problem. Kurz vor 09:00 Uhr haben wir das Hotel verlassen um noch eine Stelle der Diakonie zu Besuchen einen Laden wo Secondhandsachen verkauft werden es war auch seht interessant und es wurde auch einiges gekauft. Danach sind wir nach Linz gefahren wo uns auch noch eine Überraschung erwartete, wir sind zu einen Höhenrausch gekommen, klingt schlimm war aber nett. Im OÖ Kuturquartier ist der Höhenrausch es ist ein Weg durch das Haus wo verschiedene Objekte gezeigt werden die mit Wasser und ähnlichen zu tun haben.

Bildergebnis für höhenrausch

Der Weg führt bis auf das Dach und dort ist ein Weg über die verschiedenen Gebäude gebaut auch dort sind Kunstinstallationen ausgestellt aber was auch sehr gut ist , ist der Blick über Linz. Und ein Blick von oben zeigt doch mehr. Auf dem Hinweg sind wir am Dom vorbeigelaufen ein grauer Klotz der nicht dazu einlädt nach oben zu schauen. Dann aber vom Dach aus und aus einiger Entfernung konnte man die Schönheit des Domes erst sehen. Es ist wie bei uns im Inntal von unten sieht man zwar auch viel aber einen Überblick be

Höhepunkt Höhenrausch.2 in Linz

kommt man nur von oben. Dieser Weg hat knapp 2 Stunden gedauert und es war Zeit zum Mittagessen zu gehen da wir bestellt hatten es war ein Stück zurück aber wir waren pünktlich da. Nach den Essen haben wir uns auf den Weg zurück nach Tirol gemacht. Gegen 19:00 Uhr war ich wieder zu Hause. Der Ausflug war anstrengend aber auch sehr interessant und hat neue Blickwinkel gezeigt.

 

H.G.