ÖGB – Beschluss der Resolution gegen den 12 STd. Tag !!!!!

     Nein zum 12-Stunden-Tag Logo         Absam:  über  600 Betriebsräte/innen und Personalvertretungen stimmen sich auf Kampfmassnahmen ein  !!!

Tirols AK-Präsident Erwin Zangerl, Landesrätin Beate Palfrader (ÖAAB), Barbara Teiber (GPA-djp) und Philip Wohlgemuth (ÖGB Tirol).Foto: Müllner

Tirols AK-Präsident Erwin Zangerl, Landesrätin Beate Palfrader (ÖAAB), Barbara Teiber (GPA-djp) und Philip Wohlgemuth (ÖGB Tirol)

Der ÖGB Tirol und die sieben Teil-Gewerkschaften machen gegen die von der türkis-blauen Regierung geplante Einführung des 12-Stunden-Tages und die 60-Stunden-Woche mobil. So wurde gestern kurzfristig eine Betriebsrätekonferenz im Veranstaltungszentrum KiWi in Absam einberufen, um die ÖGB-Mitglieder auf Kampfmaßnahmen einzustimmen.

Vor über 600 Teilnehmern betonte Tirols ÖGB-Vorsitzender Philip Wohlgemuth: „Wir haben diese Regierung von Anfang an gewarnt. Aber nun ist die rote Linie überschritten.“ Das geplante Gesetz sei ein Kniefall vor der Industrie und der Wirtschaft und der Dank an diese für die Unterstützung im Wahlkampf. Auch Arbeiterkammer-Präsident Erwin Zangerl erteilte dem Vorhaben der Regierung eine heftige Absage und erklärte: „Wir Schwarzen werden kämpfen, damit sich dieser türkise Virus nicht weiter ausbreiten kann.“ Die Arbeiterkammer stehe österreichweit voll hinter dem ÖGB. Landesrätin und ÖAAB-Tirol-Vorsitzende Beate Palfrader (ÖVP) erklärte, sie sei eine Christlich-Soziale, aber das Christlich-Soziale finde sie in diesem Gesetzesentwurf nicht. „Wir als Tiroler ÖAAB werden morgen die Bundes-ÖAAB auffordern, dass es für dieses Vorhaben eine Begutachtung gibt und die Freiwilligkeit in dem Gesetz verankert wird“, betonte Palfrader.

Hotline zum 12-Stunden-Tag

Kritisiert wurde von allen Rednern vor allem der Eingriff in die Lebensgestaltung der Beschäftigten durch die Ausweitung der Arbeitszeit. Ein 12-Stunden-Tag bringe Probleme für Familien und sei ein unverschämter Griff in die Geldbörsen der Arbeitnehmer. „Die Freiwilligkeit, die von der Regierung immer betont wird, ist in der Realität nicht umsetzbar, zu groß ist die Angst vor dem Jobverlust. Wir werden uns das aber nicht gefallen lassen“, so Wohlgemuth. Das meinte auch Roland Weirather, Betriebsratsvorsitzender von Plansee-Ceratizit in Reutte, im TT-Interview: „In unserer Firma hat zum Beispiel fast jeder in seinem Arbeitsvertrag die Verpflichtung zu Überstunden unterschreiben müssen.“ Und Christoph Scheiber, Betriebsratsausschussvorsitzender bei Plansee, betonte: „Und das mit der Wahl, ob ich mir als Arbeitnehmer die Überstunden auszahlen lasse oder Zeitausgleich nehme, haben wir in Wahrheit nicht.“

Am Schluss wurde von den 600 Betriebsräten eine Resolution angenommen, in der es heißt, man werde sich mit allen legalen Mitteln gegen den 12-Stunden-Tag und die 60-Tage-Woche zur Wehr setzen. Zudem sind für die nächsten Wochen in ganz Tirol Betriebsversammlungen in Vorbereitung. Von Streik wollten die Gewerkschafter nicht sprechen – noch nicht.

 

Video:

Günter der Pflasterer  (sehenswert  !!!)            Günter der Pflasterer

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Gesundheitsberuferegister-Gesetz | Öffentliches Register für Gesundheitsberufe

 

Logo © Gesundheitsberuferegister

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Ab Mitte 2018 wird in Österreich ein öffentliches Register für Gesundheitsberufe aufgebaut. Die Basis dafür bildet das bereits in Kraft getretene Gesundheitsberuferegister-Gesetz.

Das Gesundheitsberuferegister und der neue Berufsausweis machen die Qualifikationen der Berufsangehörigen sichtbar, sorgen für mehr PatientInnensicherheit und erleichtern die Bedarfsplanung.

  • Alle Personen, die AM 1. Juli 2018 in einem der betroffenen Gesundheitsberufe tätig sind, müssen sich zwischen Juli 2018 und Juni 2019 registrieren lassen
    Als Registrierungsbehörde wurden die Bundesarbeitskammer und die Gesundheit Österreich GmbH beauftragt.
  • Jene, die AB 2. Juli 2018 neu auf den Arbeitsmarkt gelangen, müssen vorab einen Antrag auf Registrierung stellen.

Weitere Informationen finden Du im beigefügten Folder und unter www.gbr.gv.at

Folder Registrierung für Gesundheitsregister (als PDF)     Registrierung f. Gesundheitsb

https://tirol.arbeiterkammer.at/service/index.html

Wie funktioniert die Registrierung ?                                                                     Was ist ein Gesaundheitsberuferegister ?

Antrag auf Eintragung in das GBR – DGKP            GBR_Antrag_DGKP (2)

Antrag auf Eintragung in das GBR – MTD              GBR_Antrag_MT   (1)

Antrag auf Eintragung in das GBR – PA / PFA       GBR_Antrag_PA_PFA

Ausfüllhilfe für den Antrag auf Eintragung in das Gesundheitsberuferegister        Ausfuellhilfe

Beiblatt zum Antragsformular Vertrauenswürdigkeit        Vertrauenswuerdigkeit

Unterschriftsblatt Berufsausweis        Unterschriftsblatt (1)

Ärztliches Attest        GBR_Aerztliches_Attest (1)

Zustellvollmacht        GBRG_Zustellvollmacht

Änderungsmeldung        Aenderungsmeldung

Berufseinstellung             Berufseinstellung

Wer wird registriert?

Die Berufstätigen und BerufseinsteigerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der gehobenen medizinisch-technischen Dienste werden registriert. Das sind weit über 120.000 erwerbstätige Menschen und jährlich ca. 10.000 AbsolventInnen in folgenden Berufen:

  • Biomedizinische/r AnalytikerIn
  • Diätologin und Diätologe
  • Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerIn
  • ErgotherapeutIn
  • Logopädin bzw. Logopäde
  • OrthoptistIn
  • PflegeassistentIn (inkl. Sozialbetreuungsberufe)
  • PflegefachassistentIn
  • PhysiotherapeutIn
  • RadiologietechnologIn

 

Welche Vorteile bringt das Register?

  • Mehr Anerkennung: Nur wer die entsprechenden Qualifikationen hat, wird registriert und erhält einen offiziellen Berufsausweis
  • Weniger Papierkram: Bei einem ArbeitgeberInnenwechsel ist das Zusammentragen und Vorlegen von Nachweisen nicht mehr notwendig. Zukünftige Arbeitgeberinnen können auf die im Register ausgewiesene Qualifikation und Eignung vertrauen
  • Höhere Mobilität: Mit dem Register wird ein europäischer Standard erreicht und erleichtert die Berufsausübung und den Arbeitsplatzwechsel in ganz Europa
  • Mehr Sicherheit: Alle PatientInnen können online die Ausbildungen, Arbeitsschwerpunkte und Zusatzqualifikationen einsehen. Das erhöht die Qualitätssicherheit und die Wahlmöglichkeiten für Patientinnen
  • Versorgung: Die statistischen Auswertungen der Informationen helfen bei der Bedarfsplanung und beim Erkennen von Versorgungslücken

 

Welche Registrierungsbehörden sind zuständig?

  • Die AK führt die Registrierung für die AK-Mitglieder durch (Angestellte, Karenzierte, Arbeitslose und Arbeitssuchende)
  • Die Gesundheit Österreich GmbH registriert die (überwiegend) freiberuflich Tätigen und Ehrenamtliche

Drei Möglichkeiten zur Registrierung

Um einen Antrag auf Eintragung in das Gesundheitsberuferegister zu stellen, gibt es drei Möglichkeiten: Entweder wird der Antrag direkt im Betrieb, persönlich bei der Arbeiterkammer oder online mittels Bürgerkarte bzw. Handysignatur eingereicht.

Im Betrieb:

Wo es möglich ist, bietet die Arbeiterkammer eine Registrierung direkt im Betrieb an. Der Termin und der genaue Ablauf werden zwischen der AK Registrierungsbehörde und dem jeweiligen Unternehmen vereinbart. Die Namen der Einrichtungen befinden sich ab Juli 2018 auf der Webseite der für Sie zuständigen Arbeiterkammer. Auskünfte erteilen auch der jeweilige Betriebsrat oder Arbeitgeber.

Bei der Arbeiterkammer:

Falls in dem Unternehmen, in dem Sie arbeiten, keine Registrierung vor Ort stattfindet, wenden Sie sich bitte an die zuständige Arbeiterkammer. Für die persönliche Antragstellung in der Arbeiterkammer ist unbedingt eine Terminvereinbarung notwendig.

Online:

Die Online-Antragstellung ist unter www.gbr.gv.at möglich. Für den Zugang zur Online-Registrierung benötigt man eine Handysignatur oder eine Bürgerkarte. Alle erforderlichen Dokumente müssen selbstständig hochgeladen werden.

ACHTUNG!

Der Antrag kann nicht per E-Mail oder auf dem Postweg eingereicht werden !!!

Ausfüllhilfe für das Antragsformular:
Im Download-Bereich kann eine Ausfüllhilfe mit zahlreichen Hinweisen heruntergeladen werden. Jeder Punkt des Antrages wird darin einzeln erklärt.

Wie erfolgt die Registrierung?

Für die Registrierung sind ein ausgefülltes Formular sowie die erforderlichen Dokumente notwendig. Diese können ab dem 1. Juli 2018 persönlich oder online eingebracht werden. Um die Registrierung online durchführen zu können, ist zusätzlich eine elektronische Signatur erforderlich. Die Registrierung ist in jedem Fall kostenlos.

Berufstätige: Wenn Sie am 1. Juli 2018 bereits in einem Gesundheitsberuf tätig sind, müssen Sie sich zwischen dem 1. Juli 2018 und 30. Juni 2019 registrieren lassen und inzwischen weiterarbeiten. Dazu zählen auch jene Berufsangehörigen, die laut Arbeitsvertrag am 1.Juli 2018 Arbeitsbeginn haben und somit beim Start des Registers berufstätig sind.

BerufseinsteigerInnen: Wenn Sie nach dem 1. Juli 2018 ihren Gesundheitsberuf oder nach einer Unterbrechung wieder aufnehmen, müssen Sie sich bereits vor der Erwerbstätigkeit registrieren lassen.

Der Berufsausweis

Ausweis für Gesundheitsberufe © Fotolia, sebra, drubig-photo

Nach dem erfolgreichen Registrierungsverfahren erfolgt die Zustellung des Berufsausweises per Post. Die Registrierung und der Berufsausweis sind dann fünf Jahre gültig. Vor Ablauf erhalten Sie rechtzeitig ein Erinnerungsschreiben von der Registrierungsbehörde.

Welche Dokumente werden benötigt?

Berufstätige benötigen für die erfolgreiche Registrierung nur folgende Nachweise:

  • Nachweis der Identität und Staatsangehörigkeit (z.B. Reisepass)
  • Qualifikationsnachweis entsprechend den berufsrechtlichen Vorschriften (z.B. Zeugnis, Diplom)
  • Passfoto

Wenn Sie erst nach dem 1. Juli 2018 zu arbeiten beginnen, benötigen Sie zusätzlich folgende Unterlagen:

  • Nachweis der Vertrauenswürdigkeit* (z.B. Strafregisterbescheinigung) für die letzten fünf Jahre, und zwar aus jenen Staaten, in denen Sie sich mehr als sechs Monate aufgehalten haben
  • ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung*
  • Nachweis über deutsche Sprachkenntnisse, sofern sich diese nicht aus der Ausbildung oder dem Berufsweg ergeben

Bei persönlicher Antragstellung sind die Unterlagen im Original oder in beglaubigter Kopie vorzulegen.

Fremdsprachigen Nachweisen ist auch eine beglaubigte Übersetzung durch gerichtlich beeidete Dolmetscherinnen beizulegen.

Nach der inhaltlichen Überprüfung aller vorgelegten Unterlagen, erhalten Sie von der Registrierungsbehörde eine Bestätigung. Mit dieser können Sie in Ihrem Gesundheitsberuf tätig werden.

* Die Nachweise dürfen bei Antrag nicht älter als drei Monate sein!

Die Arbeiterkammer als „Registrierungsbehörde“

  • Effizient: Der überwiegende Anteil der zu registrierenden Beschäftigten und BerufseinsteigerInnen sind AK Mitglieder
  • Serviceorientiert: Mit 90 Beratungszentren in allen Bundesländern ermöglicht die AK die Registrierung rasch und unbürokratisch. In größeren Betrieben ermöglicht die AK eine Registrierung vor Ort.
  • Vertrauenswürdig: Die AK ist eine neutrale, demokratisch legitimierte Institution und gilt den Österreicherinnen als vertrauenswürdigste Institution
  • Vorteilhaft: Die AK wird für die Registrierung bzw. den Aufbau und die Verwaltung des Registers keine Kosten in Rechnung stellen. Darüber hinaus hat die AK erreicht, dass auch die ursprünglich vorgesehene Vergebührung beim Finanzamt weggefallen ist
  • Sicher: Die AK hat mit mehr als drei Millionen Mitgliedern das nötige Know-how in der Verarbeitung von großen Datenmengen und kann höchste Datensicherheit gewährleisten

Mit kollegialen Grüßen

Joe Haratzmüller

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Tel.Nr.:   05 0301 DW 28 101
Fax Nr.:  05 0301 DW 78 104

GEWERKSCHAFT DER PRIVATANGESTELLTEN,
DRUCK, JOURNALISMUS, PAPIER (GPA-djp)
Regionalsekretariat TIROL
Südtiroler Platz 14-16
6010 Innsbruck
www.gpa-djp.at/mitgliedwerden

URL: http://www.gpa-djp.at

ZVR-Nr. 5764393

www.wie-soll-arbeit.at

AK und ÖGB fragen jetzt: „Wie soll Arbeit?“

„Wie soll Arbeit ?“, fragen AK und ÖGB ganz nach dem Vorbild so mancher Werbe-Slogans. Aus den Antworten soll ein Aktionsplan geschmiedet werden, um die Arbeitswelt zu verbessern.

Norbert Schnedl, Erich Foglar, Rudolf Kaske und Erwin Zangerl (v.l.) (Bild: Fischer)

Die Arbeiterkammer (AK) und der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) starten gemeinsam die „größte Kontaktoffensive der Arbeitnehmer in den letzten Jahrzehnten“. Münden soll die Befragung in ein Aktionsprogramm, wie AK-Präsident Rudolf Kaske in einer Pressekonferenz am Freitag erklärte.

Sieben Schwerpunkte

Laufen wird die Kampagne unter dem grammatikalisch durchaus bedenklichen Titel „Wie soll Arbeit?“ und sieben Schwerpunkte haben: Arbeitszeit, Lohn- und Sozialdumping, Gleicher Lohn für gleiche Leistung, Wohnen, Digitalisierung, Pensionen und Soziale Sicherheit.

Gefragt wird, ob der 12-Stunden-Tag auch künftig die Ausnahme bleiben und sämtliche Zuschläge erhalten bleiben sollen, ob die gleiche Entlohnung von Frau und Mann in ganz Österreich durchgesetzt werden soll oder ob eine Anhebung des gesetzlichen Pensionsalters „abgewehrt“ werden soll. Enthalten ist auch ein Serviceteil, in dem die AK fragt, welche Leistungen der Kammer den Mitgliedern besonders wichtig sind.

Der Fragebogen

Eingeladen sind alle ArbeitnehmerInnen in Österreich – auch wenn sie sich gerade in Karenz befinden, auch wenn sie gerade eine andere Stelle suchen. In den Mitgliederzeitschriften von AK oder ÖGB wird dazu aufgerufen, einen Fragebogen auszufüllen – egal ob auf einer Postkarte oder auf der Webseite www.wie-soll-arbeit.at oder unter #wiesollarbeit auf Twitter.

Dass nicht eruiert wird, ob den Arbeitnehmern die Höhe der AK-Umlage (0,5 Prozent) recht ist, verteidigte Kaske damit, dass man erst jüngst eine repräsentative Umfrage unter 5.000 Personen durchgeführt hatte und keine der befragten Gruppen dabei gemeint habe, dass der Beitrag nicht passe. Diese Frage hat insofern Relevanz, als die Regierung den Kammern vorgegeben hat, hier Einsparungen vorzunehmen. Ansonsten könnte gesetzlich eingegriffen werden.

Erste Ergebnisse im Juni

Die Fragebögen werden von Ifes analysiert. Der Input, der aus anderen Kontakten mit den Beschäftigten stammt, wird ebenfalls berücksichtigt. Erste Ergebnisse sollen bereits im Juni beim ÖGB-Bundeskongress und bei der Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer präsentiert werden.

 

Aktionen in Tirol

zur  Umfrage :   Wie soll Arbeit ?

AK -Bibliothek – Tirol

AK_Bibliothek_Tirol_Die AK-Tirol bietet ihren Mitgliedern  die kostenlose Nutzung
      von Büchern, E-Books ,Hörbüchern, DVD  und MP3 an

Persönliche Anmeldung: Bei Ihrem Besuch in der Bibliothek legen Sie einen Lichtbildausweis oder die AK-Schutzkarte vor und akzeptieren per Unterschrift auf der Anmeldekarte die Geschäftsbedingungen der AK Bibliothek Tirol. Personen bis zum vollendeten 14. Lebensjahr benötigen für die Anmeldung die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.

Online-Registrierung: Sie finden die Registrierungsmaske in unserem Online-Medienkatalog unter dem Button „Neu registrieren“. Innerhalb kürzester Zeit können Sie dann reale Medien reservieren, eBooks downloaden und somit das gesamte Angebot für 14 Tage testen. Diese Befristung kann durch die Übermittlung der Kopie eines gültigen Meldescheins (per Fax, per Mail oder per Post) an die Bibliothek aufgehoben werden. Nach erfolgter Registrierung wird die Büchereikarte per Post zugesandt. Sie ist bei jeder Entlehnung sowie Nutzung sonstiger Angebote der AK Bibliothek Tirol dem Personal vorzulegen. Namens- oder Adressänderungen sowie der Verlust der Büchereikarte sind unverzüglich zu melden. Ihre persönlichen Daten und die Verleihdaten unterliegen dem Datenschutz.

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