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100.000 Betriebsräte und Personalvertreter in Wien bei Demo am 30. juni 2018

Mehr als 100.000 bei Demo

Tiroler Betreibsräte  mit Sonderzug nach  Wien mit dabei

      

 

ÖGB-Präsident fordert Volksabstimmung über den 12-Stunden-Tag

Ein gigantisches Bild zeigte sich am Samstag Nachmittag am Heldenplatz in Wien. Mehr als 100.000 Menschen sind zur Demonstration gegen den 12-Stunden-Tag und gegen die 60-Stunden-Woche gekommen. Sie haben ein klares Zeichen gegen den Vorschlag der Bundesregierung zur Ausweitung der Arbeitszeit gesetzt.

ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian betonte in seiner Rede, dass der heutige Tag erst der Anfang der Proteste sei und definitiv nicht das Ende: „Wir werden Widerstand leisten mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Nächste Woche werden wir unsere Position in vielen Versammlungen in den Betrieben erklären und die Beschäftigten informieren“, so Katzian. „Wir werden alles dafür tun, dass die Umsetzung dieses Gesetzes verhindert wird!“

ÖGB-Präsident Katzian fordert Volksabstimmung über den 12-Stunden-Tag

Das geplante Gesetz sei ein Angriff auf die betriebliche Mitbestimmung, bekräftigte der ÖGB-Präsident unter tosendem Applaus und appellierte an die Bundesregierung: „Nehmen Sie bitte Ihr eigenes Programm ernst, in dem so viel von Demokratie und Bürgerbeteiligung die Rede ist. Wenn Sie wissen wollen, ob die Leute 12 Stunden am Tag oder 60 Stunden in der Woche arbeiten wollen, oder wenn Sie wissen wollen, ob die Leute den Schmäh glauben, dass man in der Privatwirtschaft öfter Überstunden ablehnen kann, ohne seine Arbeit zu verlieren, dann fragen Sie doch die Leute. Machen Sie eine Volksabstimmung und respektieren Sie das Ergebnis!“

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Menschenmasse und im Freien

Arbeitszeitverlängerung senkt Chancen auf Vollzeit für Frauen

ÖGB-Frauenvorsitzende und Vizepräsidentin Korinna Schumann macht darauf aufmerksam, dass besonders Frauen und Alleinerziehende vom 12-Stunden-Tag betroffen seien: „Frauen tragen den Hauptteil der Betreuungspflichten in Österreich. Schon jetzt arbeitet jede zweite Frau in unserem Land Teilzeit – und das oft nicht freiwillig. Durch eine Arbeitszeitverlängerung sinken ihre Chancen noch mehr, auf Vollzeit umzusteigen und damit auch auf ein besseres Einkommen.“
Besonders für AlleinerzieherInnen, die häufig am Existenzminimum leben, sei das eine Katastrophe. Frauen würden noch mehr in Teilzeitarbeit und aus dem Arbeitsmarkt gedrängt werden, kritisierte Schumann und forderte faire Arbeitsmarktchancen für alle.

Bilder von DEmo

Video von Demo 30. Juni 2018
Beginn        Trieber          Video 4          Am Heldenpplatz    

Video 5
Wir wollen eine Sozialpartnereinigung beim Thema Arbeitszeitflexibilisierung 

Auch ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl zeigte sich entschlossen. Er forderte den Ausbau der Sozialpartnerschaft und pocht darauf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. „Gerade das Thema Arbeitszeitflexibilisierung muss für beide Seiten Vorteile bringen. Um diesen Anspruch umsetzen zu können, erfordert Arbeitszeitflexibilisierung mehr Rechte von Betriebsrätinnen und Betriebsräten, und nicht weniger. Nur so können die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gewahrt werden“, bekräftigte Schnedl seine Forderung nach mehr Mitbestimmung in den Betrieben. Der ÖGB-Vizepräsident glaubt an die Durchschlagskraft der Gewerkschaft: „Die kommende Dekade ist die Dekade der Gewerkschaften.“

Bilder Demo Wien:

Teiber: Eindrucksvolle Allianz gegen 12-Stunden-Tag

Allein im Bereich der GPA-djp hunderte Betriebsversammlungen innerhalb von zehn Tagen

„Ein machtvolles Bündnis gegen das von der Regierung eingebrachte Arbeitszeitgesetz wird immer sichtbarer. Spätestens nach der scharfen Kritik der katholischen Kirche gegen diesen Gesetzesentwurf ist klar, dass die Regierungsparteien in dieser Frage die Interessen einer kleinen Minderheit von Unternehmern vertreten“, so die geschäftsführende Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) Barbara Teiber.

 

Gestern hat das Parlament mit den Stimmen der Regierungsparteien ÖVP und FPÖ den 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche beschlossen. Entgegen der ursprünglichen Ankündigung der Regierung wird das Gesetz überfallsartig bereits am 1. September 2018 in Kraft treten. Hier die wichtigsten Punkte:

• Arbeitszeit 
Der Arbeitgeber kann jederzeit 12 Stunden täglich und 60 Stünden wöchentlich anordnen. Auch bei Gleitzeit werden 5 x 12 Stunden tägliche Arbeitszeit ermöglicht. Betriebsräte werden um ihr Zustimmungsrecht zu Überstunden bis zum 12 Stunden-Tag/zur 60 Stunden-Woche gebracht und damit um die Möglichkeit, eine bessere Abgeltung, geblockten Zeitausgleich und Ähnliches für die ArbeitnehmerInnen zu verhandeln. Das ist eine Ausschaltung der gewählten Interessenvertretung der Beschäftigten.

• „Freiwilligkeit“ 
Die Regierungsparteien behaupten, sie hätten mit einem Abänderungsantrag eine sogenannte „Freiwilligkeitsgarantie“ verankert. Überstunden ab der 10. Stunde täglich und der 50. Stunde wöchentlich können nun ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. In der Praxis ändert das aber nichts. „Freiwilligkeit“ ist in der Arbeitswelt fiktiv. Beschäftigte kommen schnell unter Druck, wenn sie gegenüber Vorgesetzten und KollegInnen auf ihr Ablehnungsrecht pochen, riskieren ihre Beliebtheit, die nächste Beförderung oder gar den Job.

• 4-Tage-Woche
Einen Anspruch auf die 4-Tage-Woche sucht man vergeblich. Beschäftigte können Zeitausgleich nicht selbstbestimmt und zusammenhängend in Form von ganzen Tagen nehmen.

• Sonn- und Feiertagsarbeit 
Nach derzeitiger Gesetzeslage gibt es definierte Ausnahmen von der Sonn- und Feiertagsruhe (etwa Gastronomie, Verkehr, Gesundheitsbetriebe, Medien, wenn die Produktion nicht unterbrochen werden kann usw). Künftig gilt: Für vier Sonn- oder Feiertage im Jahr kann der Arbeitgeber auch ohne solche Notwendigkeit Ausnahmen von der Wochenend- oder Feiertagsruhe vereinbaren, mit dem Betriebsrat oder, falls nicht vorhanden, mit jedem einzelnen Arbeitnehmer.

• Beschäftigte ohne gesetzlichen Schutz 
Der Kreis von Menschen, die überhaupt keinen gesetzlichen Schutz bei der Arbeitszeit genießen – also nicht einmal die 12-stündige Begrenzung der Tagesarbeitszeit, Ansprüche auf Nachtruhe, freie Wochenenden und Feiertage – wird beträchtlich ausgedehnt. Das waren bisher nur „leitende Angestellte“. In Zukunft sollen auch ArbeitnehmerInnen mit „maßgeblicher selbstständiger Entscheidungsbefugnis“ darunter fallen, deren Arbeitszeit „nicht gemessen oder im Voraus festgelegt wird“. Wen das genau trifft ist unklar! Sofern es der Kollektivvertrag nicht regelt, besteht nicht einmal ein Anspruch auf Überstundenzuschläge! Betreffen kann das z.B. Filial- und Abteilungsleiterinnen, AußendienstmitarbeiterInnen, IT-SpezialistInnen, TechnikerInnen, MitarbeiterInnen in Kreativbranchen, JournalistInnen.

Wie geht es weiter?

Die Gewerkschaftsbewegung wird diesen Angriff auf Gesundheit, Einkommen und Freizeit der Beschäftigten nicht unbeantwortet lassen. Die Demo letzten Samstag mit über 100.000 TeilnehmerInnen und hunderte Betriebsversammlungen waren erst der Anfang. Die überfallsartige Beschlussfassung und das vorgezogene Inkrafttreten auf 1. September 2018 soll die Diskussion über dieses unsoziale Gesetz abkürzen. Der Plan der Regierung ist, Widerstand zu erschweren und zeitlich zu begrenzen. Der ÖGB und die Gewerkschaften werden in den nächsten Tagen eine deutliche Antwort vorbereiten und die weitere Vorgangsweise festlegen. Wir werden auf allen Ebenen für faire Arbeitszeitregeln kämpfen. Die Betroffenheit reicht weit über das Arbeitsleben hinaus. Ehrenamtliches und soziales Engagement in Vereinen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Pflege und Betreuung von Angehörigen, all das wird durch die unplanbare Ausdehnung von täglicher und wöchentlicher Arbeitszeit erheblich beeinträchtigt. Wir werden diese Auseinandersetzung daher gemeinsam mit vielen anderen Menschen und Organisationen führen!

Gesundheitsberuferegister-Gesetz | Öffentliches Register für Gesundheitsberufe

 

Logo © Gesundheitsberuferegister

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Ab Mitte 2018 wird in Österreich ein öffentliches Register für Gesundheitsberufe aufgebaut. Die Basis dafür bildet das bereits in Kraft getretene Gesundheitsberuferegister-Gesetz.

Das Gesundheitsberuferegister und der neue Berufsausweis machen die Qualifikationen der Berufsangehörigen sichtbar, sorgen für mehr PatientInnensicherheit und erleichtern die Bedarfsplanung.

  • Alle Personen, die AM 1. Juli 2018 in einem der betroffenen Gesundheitsberufe tätig sind, müssen sich zwischen Juli 2018 und Juni 2019 registrieren lassen
    Als Registrierungsbehörde wurden die Bundesarbeitskammer und die Gesundheit Österreich GmbH beauftragt.
  • Jene, die AB 2. Juli 2018 neu auf den Arbeitsmarkt gelangen, müssen vorab einen Antrag auf Registrierung stellen.

Weitere Informationen finden Du im beigefügten Folder und unter www.gbr.gv.at

Folder Registrierung für Gesundheitsregister (als PDF)     Registrierung f. Gesundheitsb

https://tirol.arbeiterkammer.at/service/index.html

Wie funktioniert die Registrierung ?                                                                     Was ist ein Gesaundheitsberuferegister ?

Antrag auf Eintragung in das GBR – DGKP            GBR_Antrag_DGKP (2)

Antrag auf Eintragung in das GBR – MTD              GBR_Antrag_MT   (1)

Antrag auf Eintragung in das GBR – PA / PFA       GBR_Antrag_PA_PFA

Ausfüllhilfe für den Antrag auf Eintragung in das Gesundheitsberuferegister        Ausfuellhilfe

Beiblatt zum Antragsformular Vertrauenswürdigkeit        Vertrauenswuerdigkeit

Unterschriftsblatt Berufsausweis        Unterschriftsblatt (1)

Ärztliches Attest        GBR_Aerztliches_Attest (1)

Zustellvollmacht        GBRG_Zustellvollmacht

Änderungsmeldung        Aenderungsmeldung

Berufseinstellung             Berufseinstellung

Wer wird registriert?

Die Berufstätigen und BerufseinsteigerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der gehobenen medizinisch-technischen Dienste werden registriert. Das sind weit über 120.000 erwerbstätige Menschen und jährlich ca. 10.000 AbsolventInnen in folgenden Berufen:

  • Biomedizinische/r AnalytikerIn
  • Diätologin und Diätologe
  • Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerIn
  • ErgotherapeutIn
  • Logopädin bzw. Logopäde
  • OrthoptistIn
  • PflegeassistentIn (inkl. Sozialbetreuungsberufe)
  • PflegefachassistentIn
  • PhysiotherapeutIn
  • RadiologietechnologIn

 

Welche Vorteile bringt das Register?

  • Mehr Anerkennung: Nur wer die entsprechenden Qualifikationen hat, wird registriert und erhält einen offiziellen Berufsausweis
  • Weniger Papierkram: Bei einem ArbeitgeberInnenwechsel ist das Zusammentragen und Vorlegen von Nachweisen nicht mehr notwendig. Zukünftige Arbeitgeberinnen können auf die im Register ausgewiesene Qualifikation und Eignung vertrauen
  • Höhere Mobilität: Mit dem Register wird ein europäischer Standard erreicht und erleichtert die Berufsausübung und den Arbeitsplatzwechsel in ganz Europa
  • Mehr Sicherheit: Alle PatientInnen können online die Ausbildungen, Arbeitsschwerpunkte und Zusatzqualifikationen einsehen. Das erhöht die Qualitätssicherheit und die Wahlmöglichkeiten für Patientinnen
  • Versorgung: Die statistischen Auswertungen der Informationen helfen bei der Bedarfsplanung und beim Erkennen von Versorgungslücken

 

Welche Registrierungsbehörden sind zuständig?

  • Die AK führt die Registrierung für die AK-Mitglieder durch (Angestellte, Karenzierte, Arbeitslose und Arbeitssuchende)
  • Die Gesundheit Österreich GmbH registriert die (überwiegend) freiberuflich Tätigen und Ehrenamtliche

Drei Möglichkeiten zur Registrierung

Um einen Antrag auf Eintragung in das Gesundheitsberuferegister zu stellen, gibt es drei Möglichkeiten: Entweder wird der Antrag direkt im Betrieb, persönlich bei der Arbeiterkammer oder online mittels Bürgerkarte bzw. Handysignatur eingereicht.

Im Betrieb:

Wo es möglich ist, bietet die Arbeiterkammer eine Registrierung direkt im Betrieb an. Der Termin und der genaue Ablauf werden zwischen der AK Registrierungsbehörde und dem jeweiligen Unternehmen vereinbart. Die Namen der Einrichtungen befinden sich ab Juli 2018 auf der Webseite der für Sie zuständigen Arbeiterkammer. Auskünfte erteilen auch der jeweilige Betriebsrat oder Arbeitgeber.

Bei der Arbeiterkammer:

Falls in dem Unternehmen, in dem Sie arbeiten, keine Registrierung vor Ort stattfindet, wenden Sie sich bitte an die zuständige Arbeiterkammer. Für die persönliche Antragstellung in der Arbeiterkammer ist unbedingt eine Terminvereinbarung notwendig.

Online:

Die Online-Antragstellung ist unter www.gbr.gv.at möglich. Für den Zugang zur Online-Registrierung benötigt man eine Handysignatur oder eine Bürgerkarte. Alle erforderlichen Dokumente müssen selbstständig hochgeladen werden.

ACHTUNG!

Der Antrag kann nicht per E-Mail oder auf dem Postweg eingereicht werden !!!

Ausfüllhilfe für das Antragsformular:
Im Download-Bereich kann eine Ausfüllhilfe mit zahlreichen Hinweisen heruntergeladen werden. Jeder Punkt des Antrages wird darin einzeln erklärt.

Wie erfolgt die Registrierung?

Für die Registrierung sind ein ausgefülltes Formular sowie die erforderlichen Dokumente notwendig. Diese können ab dem 1. Juli 2018 persönlich oder online eingebracht werden. Um die Registrierung online durchführen zu können, ist zusätzlich eine elektronische Signatur erforderlich. Die Registrierung ist in jedem Fall kostenlos.

Berufstätige: Wenn Sie am 1. Juli 2018 bereits in einem Gesundheitsberuf tätig sind, müssen Sie sich zwischen dem 1. Juli 2018 und 30. Juni 2019 registrieren lassen und inzwischen weiterarbeiten. Dazu zählen auch jene Berufsangehörigen, die laut Arbeitsvertrag am 1.Juli 2018 Arbeitsbeginn haben und somit beim Start des Registers berufstätig sind.

BerufseinsteigerInnen: Wenn Sie nach dem 1. Juli 2018 ihren Gesundheitsberuf oder nach einer Unterbrechung wieder aufnehmen, müssen Sie sich bereits vor der Erwerbstätigkeit registrieren lassen.

Der Berufsausweis

Ausweis für Gesundheitsberufe © Fotolia, sebra, drubig-photo

Nach dem erfolgreichen Registrierungsverfahren erfolgt die Zustellung des Berufsausweises per Post. Die Registrierung und der Berufsausweis sind dann fünf Jahre gültig. Vor Ablauf erhalten Sie rechtzeitig ein Erinnerungsschreiben von der Registrierungsbehörde.

Welche Dokumente werden benötigt?

Berufstätige benötigen für die erfolgreiche Registrierung nur folgende Nachweise:

  • Nachweis der Identität und Staatsangehörigkeit (z.B. Reisepass)
  • Qualifikationsnachweis entsprechend den berufsrechtlichen Vorschriften (z.B. Zeugnis, Diplom)
  • Passfoto

Wenn Sie erst nach dem 1. Juli 2018 zu arbeiten beginnen, benötigen Sie zusätzlich folgende Unterlagen:

  • Nachweis der Vertrauenswürdigkeit* (z.B. Strafregisterbescheinigung) für die letzten fünf Jahre, und zwar aus jenen Staaten, in denen Sie sich mehr als sechs Monate aufgehalten haben
  • ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung*
  • Nachweis über deutsche Sprachkenntnisse, sofern sich diese nicht aus der Ausbildung oder dem Berufsweg ergeben

Bei persönlicher Antragstellung sind die Unterlagen im Original oder in beglaubigter Kopie vorzulegen.

Fremdsprachigen Nachweisen ist auch eine beglaubigte Übersetzung durch gerichtlich beeidete Dolmetscherinnen beizulegen.

Nach der inhaltlichen Überprüfung aller vorgelegten Unterlagen, erhalten Sie von der Registrierungsbehörde eine Bestätigung. Mit dieser können Sie in Ihrem Gesundheitsberuf tätig werden.

* Die Nachweise dürfen bei Antrag nicht älter als drei Monate sein!

Die Arbeiterkammer als „Registrierungsbehörde“

  • Effizient: Der überwiegende Anteil der zu registrierenden Beschäftigten und BerufseinsteigerInnen sind AK Mitglieder
  • Serviceorientiert: Mit 90 Beratungszentren in allen Bundesländern ermöglicht die AK die Registrierung rasch und unbürokratisch. In größeren Betrieben ermöglicht die AK eine Registrierung vor Ort.
  • Vertrauenswürdig: Die AK ist eine neutrale, demokratisch legitimierte Institution und gilt den Österreicherinnen als vertrauenswürdigste Institution
  • Vorteilhaft: Die AK wird für die Registrierung bzw. den Aufbau und die Verwaltung des Registers keine Kosten in Rechnung stellen. Darüber hinaus hat die AK erreicht, dass auch die ursprünglich vorgesehene Vergebührung beim Finanzamt weggefallen ist
  • Sicher: Die AK hat mit mehr als drei Millionen Mitgliedern das nötige Know-how in der Verarbeitung von großen Datenmengen und kann höchste Datensicherheit gewährleisten

Mit kollegialen Grüßen

Joe Haratzmüller

_____________________________________________

Tel.Nr.:   05 0301 DW 28 101
Fax Nr.:  05 0301 DW 78 104

GEWERKSCHAFT DER PRIVATANGESTELLTEN,
DRUCK, JOURNALISMUS, PAPIER (GPA-djp)
Regionalsekretariat TIROL
Südtiroler Platz 14-16
6010 Innsbruck
www.gpa-djp.at/mitgliedwerden

URL: http://www.gpa-djp.at

ZVR-Nr. 5764393

www.wie-soll-arbeit.at

GPA – DJP unsere Gewerkschaft

Gewerkschaft GPA-djp

Für uns BetriebsrätInnen ist die Mitarbeit in der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA-djp) eine Selbstverständlichkeit. Nur so können wir unsere Kolleginnen und Kollegen der Lebenshilfen Soziale Dienste GmbH mit Erfolg vertreten, der Kollektivvertrag liegt uns dabei besonders am Herzen. Diesen wollen wir in den nächsten Jahren verbessern und im Sinne von uns allen weiter entwickeln. Eine angemessene Entlohnung hat für uns oberste Priorität.

 

 

Um in der Gewerkschaft ein starkes Mitspracherecht zu haben, bedarf es aber der Mitgliedschaft. Dabei ist jedes Mitglied wichtig. Solltest du noch kein Mitglied sein, dann kannst du dich direkt unten online anmelden. Falls du schon mal Mitglied warst, ersuchen wir dich, das Anmeldeformular erneut auszufüllen, da die Mitgliedschaft nicht automatisch von einem Arbeitgeber zum nächsten übertragen wird.

Hier dein Anmeldeformular der GPA-djp

Danke für deine Solidarität und dein Engagement!!

Dein Betriebsratsteam

Und es bringt es doch !!!! Sogar mit 30 Stunden bei vollen Gehalt !!!!!!

Oberösterreichische Firma startet 30-Stunden-Woche bei vollem Gehalt – derstandard.at

Beste Grüße

Ralf Wiestner
Regionalsekretär
Gewerkschaft der Privatangestellten
Druck, Journalismus, Papier
Südtiroler Platz 14-16

6020 INNSBRUCK

Tel: 0043 (0) 5 0301-68104

e-mail: ralf.wiestner@gpa.djp

 

http://www.gpa-djp.at/mitgliedwerden

Von: Gergelyfi Helga
Gesendet: Mittwoch, 21. Februar 2018 16:05
Betreff: Umfrage und Presseartikel – Firma in OÖ mit 30-Stunden-Woche bei vollem Gehalt

Mail ergeht an das große Verhandlungsteam SWÖ und die betreuenden RGS.

 Liebe Kollegin, lieber Kollege,

anbei die Links zu den Berichten über die Firma in OÖ, welche die 30-Stunden-Woche einführen wird, zur Firma selbst und zur Online-Befragung zum Thema Arbeitszeitverkürzung.

Liebe Grüße

Reinhard Bödenauer                    Michaela Guglberger                    Eva Scherz

stv. Bundesgeschäftsführer          Fachbereichssekretärin                 Wirtschaftsbereichssekretärin

Volles Gehalt für 30-Stunden-Woche

Eine Firma aus Bad Leonfelden (Bezirk Urfahr-Umgebung) führt – nach eigenen Angaben – als erstes Unternehmen Österreichs die 30-Stunden-Woche ein. Am Gehalt der Mitarbeiter, das sie für 40 Stunden bekommen, soll sich aber nichts ändern.

30 Stunden bei vollem Gehalt – das mag utopisch klingen, die Onlinemarketingfirma aus dem Mühlviertel macht damit aber Ernst. Die 22 jungen Mitarbeiter, die fast alle Vollzeit arbeiten, sollen künftig zwei Stunden mehr Freizeit pro Tag haben. Das Unternehmen wolle so attraktiver für junge Mitarbeiter werden, so Geschäftsführer Klaus Hochreiter: „Die Jungen sagen ganz einfach: ‚Wir sind nicht da, um zu arbeiten, sondern wir arbeiten, um zu leben.‘ Sie wollen einfach eine Ausgeglichenheit zwischen Beruf und Privatem.“

Striktes Handyverbot während Arbeitszeit

Möglich würden das die jährlich wachsenden Gewinne machen – und gutes Zeitmanagement: Dafür wurden mehrere Maßnahmen umgesetzt. Sanduhren sollen die Mitarbeiter zu mehr Konzentration anspornen. Außerdem gilt ein striktes Handyverbot während der Arbeitszeit.

ORF

Trotzdem: Unterm Strich entstünden mehr Kosten, so Hochreiter: „Wir haben einmal alles hinterfragt und durch gewisse Optimierungen Zeit eingespart. So kommen wir auf circa fünf Prozent weniger Umsatz. Aber das ist unser langfristiges Investment in die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter.“

Sozialpartner unterstützen Projekt

Unterstützt wird das Projekt auch von den Sozialpartnern. Ob das innovative Arbeitszeitmodell wirklich die erhofften Früchte tragen wird, zeigt sich ab 1. Oktober. Dann dürfen die Mitarbeiter des Bad Leonfeldner Onlineunternehmens zum ersten Mal früher nach Hause gehen.

Publiziert am 21.02.2018   http://ooe.orf.at/news/stories/2896642/ Beitrag mit Video

Bericht in der Kleinen Zeitung: 30 Stunden Woche bei vollem Gehalt – Kleine Zeitung

Bericht im Standard: Artikel 30 Stunden Woche bei vollem Gehalt

Seit heute läuft auf der Standard-Homepage eine Umfrage zur Arbeitszeitverkürzung: Umfrage Arbeitszeitverkürzung

Hier der Link zur Firma: emagnetix.at

Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Geschäftsbereich Interessenvertretung

Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

Telefon:        +43 (0)50 301 – 21246

Fax:              +43 (0)50 301 – 71246

E-Mail:          helga.gergelyfi@gpa-djp.at

DVR 0046655, ZVR 576439352

Mail vom Vorsitzenden der GPA/DJP W. Katzian

w.katzian@gpa-djp.at
An: j.haratzmueller@gmail.com
Datum: 7. Dezember 2017 um 15:47
Betreff: Machen wir uns stark!
Gesendet von: gpa-djp.at

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

Regierungswechsel sind nichts Außergewöhnliches, sondern Bestandteil lebendiger Demokratie. Der ÖGB und die Gewerkschaften beurteilen jede neue Regierung danach, was sie im Interesse von ArbeitnehmerInnen plant und umsetzt. Was bislang aus den Koalitionsverhandlungen an politischen Vorhaben durchgedrungen ist, könnte deine Arbeit als Betriebsrätin/Betriebsrat, die Arbeit der Gewerkschaften und die Arbeitsbeziehungen in Österreich insgesamt radikal verändern. Darauf müssen wir uns gemeinsam vorbereiten und deshalb ersuche ich dich um deine Unterstützung. Sprich deine KollegInnen jetzt auf eine GPA-djp Mitgliedschaft an und überzeuge sie, dass wir nur mit einer starken Gewerkschaftsbewegung mit vielen Mitgliedern gute Einkommen, faire Arbeitsbedingungen und ein leistungsfähiges Sozialsystem sichern können.

Welche Veränderungen stehen im Raum?

1. Schwächung der Arbeiterkammer

Die offenbar geplante Kürzung der Arbeiterkammer-Umlage würde die Arbeiterkammer deutlich schwächen. Die Arbeiterkammer müsste ihre Beratungsleistung für ArbeitnehmerInnen und den Konsumentenschutz einschränken. Sie kann dann Betriebsräte und Gewerkschaften nicht mehr im selben Umfang mit ihrer sozial- und wirtschaftspolitischen Expertise unterstützen. Auch eine Abschaffung der gesetzlichen Mitgliedschaft in Wirtschafts- und Arbeiterkammer hätte dramatische Konsequenzen. In Österreich sind 98 Prozent der Dienstverhältnisse durch kollektivvertragliche oder ähnliche Regelungen erfasst. Das gelingt, weil wir Branchenkollektivverträge haben, die von den Gewerkschaften mit der Wirtschaftskammer (WKÖ) verhandelt werden. Wäre die WKÖ nur eine freiwillige Interessenvertretung können Unternehmen austreten und die Beschäftigten verlieren den Schutz des Kollektivvertrages. Damit sind kollektivvertragliche Regelungen wie Mindestgrundgehälter, Vorrückungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld Vergangenheit. In Deutschland ist dies in vielen Branchen schon der Fall, bei unseren Nachbarn haben nur noch 58% der Beschäftigten ein Arbeitsverhältnis mit Kollektivvertrag.

  1. Verlagerung  von Arbeitszeitregelungen auf die betriebliche Ebene

Wirtschaftsverbände machen seit Jahren Druck für eine weitgehende Arbeitszeitflexibilisierung und die Einführung des 12-Stunden-Arbeitstages. Ziel ist aber nicht mehr Selbstbestimmung für Beschäftigte. Es geht um die Ausdehnung der Höchstarbeitszeit und die Vermeidung von Überstundenzuschlägen. ÖGB, Gewerkschaften und AK haben dieses Ansinnen bislang verhindert, weil die gesundheitlichen Folgen dieser Entgrenzung negativ sind und weil die bestehenden Kollektivverträge ohnehin ausreichenden Spielraum bieten.  Jetzt wittern Unternehmensverbände die große Chance ihr Ziel mithilfe der neuen Regierung durchzusetzen. Nach dem Motto Das kann man im Betrieb besser regeln sollen Arbeitszeitregeln vom Kollektivvertrag auf die betriebliche Ebene verlagert werden. Dann müssen Betriebsräte ohne den Rahmen des Kollektivvertrages über Arbeitszeitfragen verhandeln. Das Kalkül dahinter ist klar: ohne diesen Schutz sind Betriebsräte und Belegschaften leicht erpressbar, vor allem wenn die Drohung eines Stellenabbaus im Raum steht.

  1. Privatisierung des Sozial- und Gesundheitssystems

In Österreich wird das Sozialsystems nicht von staatlichen Institutionen verwaltet, sondern von den Vertretern der Beitragszahler, also von Wirtschaftskammer und AK/ÖGB. Dieses System nennt man Selbstverwaltung. Sie ist effizient und nahe an den Bedürfnissen der Versicherten. Die Verwaltungskosten liegen bei nur 2,8% oder anders ausgedrückt: über 97% der Beiträge fließen in Form von Leistungen wieder an die Versicherten zurück. Dennoch ist die Sozialversicherung derzeit massiv im Schussfeld der Kritik. Natürlich gibt es auch in der Sozialversicherung Reformbedarf, etwa bei der Vereinheitlichung der Leistungen. Bei den aktuell vorgestellten Plänen geht es aber um etwas ganz anderes: nämlich um die Zurückdrängung des Einflusses der Arbeitnehmer. Beispiele aus anderen Ländern zeigen, dass dies der Einstieg in die Privatisierung des Sozial- und Gesundheitssystems ist. Vormals öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser, Ambulatorien oder Rehabilitationszentren werden erst ausgelagert, dann schrittweise privatisiert und Konzerninteressen geopfert. Das System wird insgesamt und vor allem für die Versicherten teurer.

Wir werden die Pläne der neuen Bundesregierung bei Vorliegen nüchtern analysieren. Wenn es notwendig ist, werden wir als Gewerkschaftsbewegung Widerstand organisieren. Dazu brauchen wir die Kraft vieler Mitglieder. Daher noch einmal meine Bitte an dich: sprich mit deinen KollegInnen über die Bedeutung einer starken Gewerkschaftsbewegung und überzeuge sie von einer Mitgliedschaft in der GPA-djp. Machen wir uns gemeinsam stark für faire Arbeitsbedingungen, kollektivvertraglich gesicherte Einkommen und ein gut ausgebautes Sozialsystem! Alle Informationen zu den Vorteilen einer GPA-djp Mitgliedschaft und die Online-Anmeldung findest du unter www.gpa-djp.at/mitgliedwerden.

Vielen Dank für deinen Einsatz!

Mit gewerkschaftlichen Grüßen

Wolfgang Katzian

Vorsitzender der GPA-djp

Beschäftigte vom Sonnenpark Lans wehren sich

Beschäftigte vom Sonnenpark Lans wehren sich

„KV-Wechsel würde wesentliche Verschlechterungen bedeuten!“

Weniger Gehalt und zwei Arbeitsstunden mehr pro Woche würde ein Wechsel des Kollektivvertrags für zukünftige MitarbeiterInnen des Sonnenpark Lans bedeuten. Dahinter steckt laut Information der Geschäftsführung eine Entscheidung der Eigentümer von pro mente Reha, dass neu eintretende MitarbeiterInnen ab 1. November nicht mehr nach dem KV der sozialen Wirtschaft (SWÖ), sondern nach dem für private Kur- und Rehaanstalten entlohnt werden sollen. „Es geht nicht nur um schlechtere Bezahlung und mehr Arbeitsstunden, sondern auch um eine Abwertung der Leistungen, die unsere KollegInnen tagtäglich im psychosozialen Bereich erbringen. Dagegen wehren wir uns ganz entschieden!“, so Julia Rass, Betriebsratsvorsitzende des Sonnenpark Lans und zugleich Zentralbetriebsratsvorsitzende von pro mente Reha. „Für den 27. September ist eine Betriebsversammlung in Linz, Sitz der Zentrale der pro mente Reha, geplant, zu der wir ca. 40 TeilnehmerInnen aus Tirol entsenden werden. Die Solidarität aus dem Sozialbereich, die wir bei unserer österreichweiten Unterschriftenaktion erfahren dürfen, ist beeindruckend“, berichtet Rass. Weit über 4.000 Unterschriften wurden bisher gesammelt.

Unterstützt werden die Betroffenen von der Gewerkschaft der Privatangestellten – Druck, Journalismus, Papier. Harald Schweighofer, Geschäftsführer der GPA-djp Tirol, informiert: „Der KV-Wechsel würde für alle Berufsgruppen Verschlechterungen bedeuten. Wir werden die MitarbeiterInnen in jedem Fall unterstützen und dafür sorgen, dass ihnen die ihnen gebührende Wertschätzung entgegengebracht wird!“.

GPA-djp-Katzian: Modernes Arbeitsrecht rasch umsetzen und weiterentwickeln!

Utl.: Keine Nivellierung nach unten – Mitbestimmung ausbauen!

Wien (OTS) – „Eine Reform des ArbeitnehmerInnen-Begriffs und eine Weiterentwicklung des Arbeitsrechts sind zentrale Herausforderungen, den vielfältigen Veränderungen in der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden“, begrüßt der Vorsitzende der GPA-djp (Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier) Wolfgang Katzian, den heutigen Vorstoß von Sozialminister Alois Stöger und Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner.++++

Die GPA-djp begrüßt jede Initiative zur rechtlichen Gleichstellung von Berufsgruppen, stellt aber klar, dass eine Reform nicht zu einer Nivellierung des Arbeitsrechts nach unten führen dürfe. Insbesondere kann und darf eine Reform nicht zu einer Reduktion von BetriebsrätInnen und BR-Körperschaften im Arbeitsverfassungsgesetz führen, so Katzian.

„Wir brauchen nicht weniger sondern mehr Mitbestimmung für alle in einer sich immer vielfältiger gestaltenden Arbeitswelt. Das Arbeitsrecht wird auch nach einer Gleichstellung von ArbeiterInnen und Angestellten weiterentwickelt werden müssen. Diese Initiative ist ein wichtiger erster Schritt zur Schaffung eines modernen Arbeitsrechts. Weitere Schritte etwa in Richtung der freien DienstnehmerInnen bzw. der Begrenzung von All-in Verträgen müssen folgen“, so Katzian abschließend.

Alle GPA-djp Presseaussendungen finden Sie unter http://www.gpa-djp.at/presse

Aktionen für GPA -DJP Mitgieder

 

Tolles Angebot:  ÖGB Mitgiedskarte mitnehmen  !!!

 ( zum vergrößern auf Bild klicken )

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Kellertheatergutscheine Innsbruck

Am Ziel    von Thomas Bernhard

mit Eleonore Bürcher,Bernadette Heidegger, Johannes Gabl und Manfred Schild

7. +8., 10.+11., 14.+15., 17.+18., 21.+22., 24.+25., 27. Februar und 1 – 4. März

Uhrzeit: 20.00 Uhr

Synopsis: Können Mütter und Töchter friedlich miteinander koexistieren ?  Das Verhältnis zwischen den Generationen ist nicht immer leicht. Denn sehr schnell kann, aus der ehemals verbindenden Nabelschnur jene gemeinsame Fessel werden, die das Schicksal beider unlösbar aneinander kettet.

Die Kellertheatergutscheine im Wert von € 4.-  sind für unsere Mitglieder ( max.2 Karten) von Montag bis Donnerstag von 08.00 bis 16.00 und Freitag von 08.00 bid 12.00 in der Kartenstelle des ÖGB

( 6.Stock, Südtiroler Platz 14 – 16 )  erhältlich.

Der ÖGB und deine Betriebsräte wünschen gute Unterhaltung im Kellertheater !

Mag.a Evangelia Gaitanis

Tel.: +43 512 597 77 606

Notruf der Beschäftigten

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

viele von Euch haben sich an unserer Aktion „Stricken für die soziale Wärme“ beteiligt. Mit vereinten Kräften ist es gelungen, einen kilometerlangen und somit den längsten Schal Österreichs zu produzieren.

Jetzt kommt unser farbenfrohes Symbol in der Wiener Innenstadt zum Einsatz. Wir transportieren den Schal gemeinsam vom Stephansplatz zum Finanzministerium in die Himmelpfortgasse, dort werden wir unseren Notruf öffentlichkeitswirksam absetzen:

„Mehr Geld für die Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich!“

 

Unser Schal steht für:

  • mehr soziale Wärme,
  • eine ausreichende Finanzierung und
  • bessere Arbeitsbedingungen!

Termin:                Montag, 26. September 2016


Treffpunkt:         1010 Wien, Stephansplatz


Uhrzeit:         11 Uhr (Treffpunkt), danach gehen wir gemeinsam zur Aktion in der Himmelpfortgasse (Finanzministerium)

Je mehr TeilnehmerInnen desto stärker wird unser Signal!

Eine Einladung zur Aktion findest du im Anhang und natürlich sind alle Infos auch im Internet: http://www.gpa-djp.at/cms/A03/A03_2.3.217.a/1470885080830/kollektivvertrag/alle-branchen/gesundheit-soziales-kirchen/aktionstag

In diesem Sinne ersuchen wir dich, an der Aktion teilzunehmen und diesen Aufruf bei FreundInnen, KollegInnen, im Betrieb, auf Twitter, Facebook und Co zu verbreiten.

Notruf der Beschäftigten  ( bitte diese pdf Datei durch anklicken öffnen !!)